81 Ergebnisse für: wunschik
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SEHEPUNKTE - Rezension von: Politische Häftlinge im Strafvollzug der DDR - Ausgabe 6 (2006), Nr. 6
http://www.sehepunkte.de/2006/06/10319.html
Rezension über Leonore Ansorg: Politische Häftlinge im Strafvollzug der DDR. Die Strafvollzugsanstalt Brandenburg (= Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten; Bd. 15), Berlin: Metropol 2005, 411 S., ISBN 978-3-938690-21-5, EUR 21,00
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Die Beziehungen zwischen der Roten Armee Fraktion (RAF) und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der DDR | zeitgeschichte | online
http://www.zeitgeschichte-online.de/thema/die-beziehungen-zwischen-der-roten-armee-fraktion-raf-und-dem-ministerium-fuer
Keine Beschreibung vorhanden.
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Rezension zu: M. Wagner: Das Stasi-Syndrom | H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften | Geschichte im Netz | History in the web
http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-740
Rezension zu / Review of: Wagner, Matthias: : Das Stasi-Syndrom. Über den Umgang mit den Akten des MfS in den 90er Jahren
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DDR-Häftlinge: Deutlich mehr arbeiteten für Westfirmen
http://www.tagesspiegel.de/politik/ddr-haeftlinge-wurden-ausgebeutet-deutlich-mehr-zwangsarbeit-fuer-west-firmen/9333344.html
In der DDR mussten viel mehr Häftlinge als bislang angenommen Zwangsarbeit für westliche Firmen leisten. Auch VW und Aldi profitierten davon. Und sogar mit dem Blut der Gefangenen wurde gehandelt. Welches Ausmaß hatte dieses Geschäft – und wer profitierte…
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Zwangsarbeit in der DDR: Ikea, Neckermann und Quelle profitierten von der Ausbeutung - SPIEGEL ONLINE
http://www.spiegel.de/einestages/zwangsarbeit-in-der-ddr-ikea-neckermann-und-quelle-profitierten-von-der-ausbeutung-a-947821.htm
Weit mehr Westfirmen als Ikea verdienten an dem System der Zwangsarbeit in der DDR. einestages sprach mit Zeitzeugen über zerschundene Rücken für Luxusfernseher, passiven Widerstand beim Kamerabau - und erklärt, wer die größten Profiteure der Ausbeutung…
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Terrorismus: Die RAF-Stasi-Connection - FOCUS Online
http://www.focus.de/politik/deutschland/raf/tid-5678/terrorismus_aid_55571.html
Aktiven Terroristen der „Roten Armee Fraktion“ gewährte die DDR im Kampf gegen den westdeutschen Klassenfeind Unterschlupf. Aussteiger erhielten vom Ministerium für Staatssicherheit eine neue Identität und eine Ausbildung zum braven DDR-Bürger. Doch die…
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Zwangsarbeit in der DDR: Ikea, Neckermann und Quelle profitierten von der Ausbeutung - SPIEGEL ONLINE
http://www.spiegel.de/einestages/zwangsarbeit-in-der-ddr-ikea-neckermann-und-quelle-profitierten-von-der-ausbeutung-a-947821.html
Weit mehr Westfirmen als Ikea verdienten an dem System der Zwangsarbeit in der DDR. einestages sprach mit Zeitzeugen über zerschundene Rücken für Luxusfernseher, passiven Widerstand beim Kamerabau - und erklärt, wer die größten Profiteure der Ausbeutung…
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Die Marineflieger der Bundeswehr bis 1970 - Stefan Petersen - Google Books
http://books.google.de/books?id=q5XfAAAAMAAJ&q=helmut+mahlke&dq=helmut+mahlke&hl=de&sa=X&ei=FjEdT4OoOMvc8QO4hrC9Cw&ved=0CDYQ6AEw
Keine Beschreibung vorhanden.
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BStU - Pressemitteilungen - Publikation: Knastware für den Klassenfeind
https://web.archive.org/web/20140221233821/http://www.bstu.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-2014/2014_04_PM_knastware_wunschik.html
Pressemitteilung vom 22. Januar 2014 - Mit der Studie "Knastware für den Klassenfeind", die ab heute über den Buchhandel zu beziehen ist, will die Behörde einen weiteren Beitrag zur Aufklärung über den Einsatz von Häftlingen in DDR-Gefängnissen für die…
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Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen: Im Frauengefängnis Hoheneck wurde rund um die Uhr gearbeitet - Wirtschaft - Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/zwangsarbeit-in-ddr-gefaengnissen-im-frauengefaengnis-hoheneck-wurde-rund-um-die-uhr-gearbeitet/6594692-3.html
Seite 3 Nicht nur Ikea, auch Firmen wie Schiesser, Underberg oder Beiersdorf sollen von Häftlingsarbeit in der DDR profitiert haben. Doch die bestreiten das.