118 Ergebnisse für: bescheidet
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Tischgespräch: Sibylle Lewitscharoff - WELT
https://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article12290278/Sibylle-Lewitscharoff.html
Mehr Schärfe für den Literaturbetrieb: Die Schriftstellerin wählt Feldsalat und Zander
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Gefährdet | NZZ
https://www.nzz.ch/article8391L-1.385141
Protestanten nehmen mehr Schlafmittel und legen öfter Hand an sich als Katholiken; der deutsche Terrorismus der siebziger Jahre war auffällig von einem «protestantischen Persönlichkeitstypus», von selbstgewissen Gesinnungstätern, geprägt. - Es gibt noch…
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ABB: Der Aufsteiger - Bilanz
http://www.bilanz.ch/unternehmen/abb-der-aufsteiger
ABB-Chef Joe Hogan baut den Konzern um. Im Mittelpunkt: Ulrich Spiesshofer, der neue Spartenchef. Er wird nun für sein Zwei-Milliarden-Dollar-Sparprogramm
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Spenden an die AfD: Einfach weiterlächeln | ZEIT ONLINE
https://www.zeit.de/2018/48/spenden-afd-alice-weidel-karriere-zuwendungen-wahl
Die AfD wollte überkorrekt sein, ganz anders als die "etablierten Parteien". Nun hat die Fraktionschefin eine Spendenaffäre am Hals. Wird das Alice Weidel die Karriere kosten?
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Götz Aly: Unser Kampf. 1968 - Perlentaucher
https://www.perlentaucher.de/buch/goetz-aly/unser-kampf.html
Götz Aly war einer der in Berlin aktiv mitkämpfenden sogenannten 68er. Er tritt also in der Rolle als Zeitzeuge auf und als Historiker. Daher...
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Kein Make-up für Gesicht und Geist | NZZ
http://www.nzz.ch/feuilleton/kein-make-up-fuer-gesicht-und-geist-1.18603045
Am 29. August 1915 kam Ingrid Bergman zur Welt. Ihr Karriereweg war der einer Schauspielerin, die sich nicht auf die Rolle der Braven festlegen liess. Weltruhm erlangte sie mit «Casablanca».
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"Der Vorname": Unser Kind soll Adolf heißen | ZEIT ONLINE
https://www.zeit.de/kultur/film/2018-10/der-vorname-soenke-wortmann-film-kino-remake-rezension/komplettansicht
So wird man seinen Sohn doch noch nennen dürfen: Sönke Wortmann versucht, den französischen Komödienerfolg "Der Vorname" ins deutsche Wohnzimmer zu übertragen.
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Max Frisch: Aus dem Berliner Journal - Perlentaucher
https://www.perlentaucher.de/buch/max-frisch/aus-dem-berliner-journal.html
Herausgegeben von Thomas Strässle. Als Max Frisch 1973 in der Berliner Sarrazinstraße eine neue Wohnung bezog, begann er, wieder ein Tagebuch zu führen, und nannte...
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Du hast recht, sagte der Rabbi zu seiner Frau - WELT
https://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article138155397/Du-hast-recht-sagte-der-Rabbi-zu-seiner-Frau.html
Jeder, der sich für Menschen interessiert, sollte es lesen: Amos Oz’ Meisterwerk „Judas“