73 Ergebnisse für: ku0102
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Das waren 17 Bier, der Herr! - taz.de
https://www.taz.de/!5484954
Der Erfinder der Kritiker der Elche: Der Lyriker und Zeichner F. W. Bernstein wird 80 Jahre alt
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Kunst und Krempel aus dem Krieg - taz.de
https://www.taz.de/!5553202/
Zwei Museen in Stade zeigen, was Soldaten im Krieg bastelten, malten und zeichneten
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Die grausamste aller Kreaturen fürchten - taz.de
http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2005/07/23/a0150
Monster werden geboren, ob das Licht der Aufklärung nun leuchtet oder erlischt. Diese bittere und irritierende Erkenntnis grundiert das Werk von Francisco Goya und macht ihn für die Moderne interessant. Die Alte Nationalgalerie Berlin zeigt seine erste…
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„Ichwolltekeine Ostalgie“ - taz.de
https://www.taz.de/!5520139/
Als erster deutscher Zeichner überhaupt durfte Flix einen Band der „Spirou“-Reihe gestalten. Er lässt ihn in Ostberlin spielen, kurz vorm Mauerfall. Ein Gespräch
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Das ewige Amerika der Vorstädte - taz.de
http://www.taz.de/pt/2006/11/17/a0203.1/text
Vorbilder für die „Simpsons“ und Nachbilder des Kalten Krieges: 1950 entwarf der Cartoonzeichner Carles M. Schulz mit seinen „Peanuts“ ein amerikanisches Kinderparalleluniversum. Nun erscheinen die ersten zwei Bände der deutschen Werkausgabe
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Vom kurzen Moment der Freude - taz.de
http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=bl&dig=2003/08/12/a0166&cHash=84bd1a9475/
Immer war Sarah Schumann eine „gestandene Malerin“, hat sich Kunst, Unabhängigkeit und Lebensunterhalt erkämpft. Bevor sie 1968 in ihre Geburtsstadt zurückkam, lebte sie in London und Italien. Trends interessierten sie nicht. Heute wird sie siebzig
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„Flick ist ungerecht angegriffen worden. Man soll aufhören mit der Sippenhaft“ - taz.de
http://www.taz.de/pt/2004/07/06/a0197.1/text.ges,1
Kunstsammler Heinz Berggruen (90) im taz-Gespräch über Frida Kahlo, den Streit um die Flick-Sammlung und seine Liebe zu Bildern: „Die meckern nicht“
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„Der verarscht dich doch“ - taz.de
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?dig=2008/01/14/a0020
Er studierte mit Horst Jansson, Harry Rowohlt und Eckhard Henscheid bewundern seinen bizarren Humor. Trotzdem ist der Hamburger Künstler Heino Jaeger nie wirklich bekannt geworden. Heute wird im St. Pauli Theater eine Hommage für Jaeger gegeben. In der taz…
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